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Eigenbluttherapie

Eigenbluttherapie / PRP-Therapie (platelet rich plasma)

PRP ist eine bestimmt Fraktion des Blutplasmas, die durch Zentrifugation aus petienteneigenem Venenblut entnommen wird. PRP ist reich an Blutplättchen aber auch verschiedenen Wachstumsfaktoren und Stimulatien, die das Gewebe zur Regeneration anregen und den Heilungsprozess fördern können. In der Orthopädie und Sportmedizin bei Beschwerden an Sehnen und Muskeln, aber auch bei chronischen Zuständen wie beispielsweise Athrose kann diese Behandlung erfolgreich zum Einsatz kommen.

Neuraltherapie

Neuraltherapie

Bei der Neuraltherapie werden gezielte Reize mittels Injektionen eines kurzwirkenden Lokalanästhetikums gesetzt. Dadruch werden bestimmte Nervenverbindungen für kurze Zeit unterbrochen, um so dem Körper die Chance zu geben, sich selbst wieder in einen Normalzustand zu regulieren (Neustart eines Computers) sowie die lokale Durchblutung stark erhöht, um den natürlichen Heilungsprozess zu beschleunigen. Anwendungsgebiete sind u. a. Rückenschmerzen, Gelenkerkrankungen, Kopfschmerzen, Migräne, Neuralgien, postoperative Schmerzen, alle aktuen und chronischen Schmerzen (z. B. Sehnenentzündungen, Schulterimpingementsyndrom, Tennisarm etc.), Entzündungszustände, Reizungen sowie sogenannte Triggerpunkte bei Muskelverhärtungen.

Manuelle Therapie / Chirotherapie

Manuelle Therapie / Chirotherapie

Bei dieser Therapieform werden durch gezielte Griffe und Behandlungstechniken Funktionsstörungen des Bewegungsapparates (Bewegungseinschränkungen) sowie Blockaden behandelt. Besonders hervorzuheben ist beispielsweise die Wirbelsäule, durch sie verläuft das für alle Organe wichtige Rückenmark. Eine Fehlstellung eines einzigen Wirbels kann Beschwerden im ganzen Körper verursachen.

Osteopathie

Osteopathie

Die Osteopathie ist eine Heilkunde, bei der der Osteopath den Menschen mit seinen Händen untersucht und behandelt.
Ausgehend von der Annahme, dass der Körper selbst in der Lage ist sich zu regulieren und zu heilen – vorausgesetzt alle Strukturen sind gut beweglich und somit auch gut versorgt – untersucht der Osteopath das Gewebe des ganzen Körpers, um etwaige Einschränkungen aufzuspüren und dann zu behandeln.
Dabei handelt er auf den Patienten bezogen, d.h. er betrachtet ihn als Einheit von Körper, Geist und Seele.
Jedes Körperteil und jedes Organ benötigt zum optimalen Funktionieren Bewegungsfreiheit. Ist die Beweglichkeit eingeschränkt, entstehen aus Sicht der Osteopathie zunächst Gewebespannungen und darauf folgend Funktionsstörungen. Die Summe dieser Fehlfunktionen kann der Organismus aus Sicht der Osteopathie nicht mehr kompensieren – es entstehen Beschwerden. Diese sogenannte somatische Dysfunktion gilt es aufzuspüren und zu beheben. Osteopathie behandelt vorbeugend und ist bei vielen Krankheiten sinnvoll, da diese oft Ausdruck eines gestörten Zusammenspiels der verschiedenen Systeme des Körpers und der Organe sind. Teilweise benötigt der Osteopath Befunde aus der klinischen Diagnostik wie Röntgenbilder und Laborwerte.

 

Die Osteopathie ist eine die Schulmedizin sinnvoll ergänzende Form der Medizin. Immer mehr Fachärzte arbeiten mit Osteopathen zusammen.